Svanja

Laute, Gesang, Violine

Intime: Svanja von den Dracheninseln

Aufgewachsen auf den nordwestlichen Dracheninseln von Yamàr nahe der Grenze
zum ewigen Eis, lebt in Svanjas Herzen die Liebe zur See und zur Musik.
Während ihr Onkel eines der großen Drachenboote im Krieg gegen die Finsternis
östlich unserer Inseln befehligte, fuhr mein Vater mit den übriggebliebenen
Männern und Frauen des Dorfes im Westmeer auf Fischfang. Auch Svanja
begleitete ihn stets voller Eifer. Doch dann erwählte sich Gobbo, ein kleiner
nerviger Quälgeist (Meereskobold) das Mädchen zum Objekt seiner Späße.
Angestachelt von Musik und Svanjas Gesang liebt er es herumzutoben, Dinge zu
zerschmeissen und Seile zu kappen.

Das Ende vom Lied – sie wurde von Bord geschmissen und mit ihrer Laute und
ausreichend Silber auf die Wanderschaft geschickt, bis sie Gobbo wieder los
geworden ist.

Darauf wartet sie noch immer. Doch seit Svanja auf Cathain getroffen habe, hat
sie eine neue Familie gefunden – eine Familie, die Gobbo zu bändigen weiss:
mit einem Schluck Met ;)

Outtime: Sarah

Bewaffnet mit ihrer Stimme, Gitarre und der Geige erweitert sie musikalisch
die Möglichkeiten der Arrangements. Als zweite Stimme, bei einigen Liedern
alleine oder auch mit allen zusammen (je lauter das Publikum zB in einer
Taverne sein mag) wird den Liedern leben eingehaucht – fast immer in mit ihrer
Gitarre in der Hand, die sie seit ihrem sechsten Lebensjahr begleitet.

Diese legt sie nur beiseite, um sie bei Tanzliedern gegen die Geige
einzutauschen. Hat sie eine Trommel – seid Euch sicher, das arme Instrument
oder die wahren Trommler haben sich verirrt.

Musikalische EInflüsse und/oder Vorbilder?

Alles, was grob unter “Irish Folk” zu verstehen ist, dient ihr als
Inspiration. So ist sie noch dabei, ihre klassische Geigenausbildung in
Fiddle-Künste zu übertragen und möglichst bald auch Traditionals/Songs mit
kleinen Soli aufzumuntern. Anregungen findet sie dabei bei Altan, Kari
Rueslatten und alten Größen wie den Dubliners.

Auch Bands wie Sian James dienen mit Liedern in der walisischen Sprache und
traumhaften Melodien als Vorbild.

Dann wären da noch die vielen LARP und Mittelalterbands, von denen man gar
nicht genug Inspiration sammeln kann.