
Wanderer zwischen den Welten
Flöten, Trommeln, Gesang, Gitarren
Intime: Antoss von Resmonda

Der Fuß von Antoss’ Karriereleiter steht in einem Söldnerlager. Dort versuchte er sich zunächst als Söldner, bis ihm auffiel, daß er besser darin war, Leute zusammenzuflicken, als darin, sie auseinanderzunehmen. Der Weibel erkannte dies auch, und so wurde er recht schnell zum Feldscher und Heiler des Haufens.
Seine Söldnerlaufbahn brachte ihn bis an die Spitze eines Elfenheeres (nähere Details dazu gibt’s bestimmt mal am Lagerfeuer …), und von dort in die Stadt. Hier stellte er fest, daß der Beruf des Baders mit weniger Blut und mehr hübschen Damen verbunden ist, und schlug kurzerhand eine neue Karriere ein, vom “Heila” zum Bader. Man beachte den Rechtschreibfehler, der eine Art Markenzeichen geworden war.
A propos Rechtschreibfehler: Einen peinlichen Rechtschreibfehler später (gepaart mit der Sturheit, diesen nicht zuzugeben) fand er sich irgendwann mitten in einer Taverne als Barde wieder. Er sträubte sich jedoch nicht allzu lange, als er erkannte, daß dieser Beruf mit noch weniger Blut und noch mehr hübschen jungen Damen zu tun hatte. Und so ist er dabei geblieben.
Outtime: Henning

Henning ist seit der Gründung von Cathain als Trommler mit dabei, später kamen Gitarre, Gesang (oder zumindest sowas ähnliches) und Flöten dazu.
Heute sind die Flöten neben den Trommeln seine Hauptinstrument. Er spielt Tin- und Low-Whistles, jedoch meistens nicht so, wie sich die Erbauer das gedacht haben. Einige Flöten wurden modifiziert, um mit mehr als einer gleichzeitig spielen zu können, anderen werden einfach nur Töne entlockt, die da eigentlich gar nicht reingehören. Daneben stammen einige der Texte aus seiner Feder, und er zeichnen auch für einen großen Teil der Übersetzungen verantwortlich.
Henning ist Gründungsmitglied von Cathain, welches ursprünglich als Seitenprojekt eines Soloprojektes von ihm geplant war.
Musikalische EInflüsse und/oder Vorbilder?

Hmm, einige. Henning ist der festen Überzeugung, daß in fast jeder Musikrichtung 13,8% der Stücke gut sind. (In einigen Richtungen finden sich diese Stücke aber leichter als in anderen …). Deshalb holt er seine Einflüsse nicht nur standesgemäß aus mittelalterlicher Musik und Folk, sondern auch aus Metal, Goa, Industrial, Klassik, Rock oder Hardcore-Techno, um nur einige zu nennen. (Allein diese Worte in einem Satz zu benutzen schreckt einige schon ab.)
Da es häufiger gefragt wird: Nein, Jethro Tull hat er wirklich erst kennengelernt, nachdem ihn mehrere Leute darauf angesprochen hat, ob er die kennt. Was nicht heißt, daß die nicht beeindruckend wären
Dank und so …
Henning dankt unter anderem Sic von Omnia, mit dem er mehrfach über die Konstruktion von Doppelflöten diskutiert hat, Dieb von Rapalje, der ein paar Tricks zur Live-Benutzung von Tin-Whistles parat hatte, sowie Pit von Clanrock und Ben von Thanateros, die beide einige nützliche Tips parat hatten.
An dieser Stelle auch Grüße und Dank an die Gilde der Barden der Freien Städte zu Mythodea, insbesondere an meinen treuen Gildenrat, der mir bei der Verwaltung der Bardengilde enorm hilft. Ihr seid großartig! (Und ein Lager voller Barden zu verwalten kann schlimmer sein einen Sack Flöhe zu hüten …)
Andere musikalische Projekte?
Einige. Um nur ein paar zu nennen:
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- Minuial – meditative chromatische Harfenmusik
- FeenFeuer – Mittelalter/Electro
- Tiefenrausch – chilliger Electro/Metal-Mix
- Blutsinus – Electro/Industrial/Aggrotech
- [sychron] – Goa/Trance/Demoszene
- {t.b.a.} – Industrial/Noise;-)
- Midgard Burning – Elektronisches Zeugs .. und “Mutter” aller anderen Projekte inklusive Cathain.



